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Münchner Uni Magazin (MUM)

Am 26. Dezember 2003 bebte in Bam die Erde. Die Stadt im Süden des Iran wurde fast völlig zerstört, zehntausende Menschen starben in den Trümmern. Kurz nach der Katastrophe waren das Interesse und die Hilfsbereitschaft groß, die ganze Welt nahm Anteil am Schicksal der Bewohner von Bam. Doch wie kann verhindert werden, dass derartige Naturkatastrophen solche verheerenden Auswirkungen haben? Eine zuverlässige Vorhersage von Erdbeben liegt leider noch in weiter Ferne , sagt Professor Heiner Igel. Der Seismologe von der Sektion Geophysik der Ludwig-Maximilians-Universität wagt trotzdem den Blick in die Zukunft. Mit Hilfe aufwändiger Computerprogramme versucht er mit seinen Forscherkollegen die Regungen des scheinbar unberechenbaren Globus zu kalkulieren ...

Ein Gespräch mit dem Geophysiker W. Jason Morgan

Das schwere Erdbeben am 11. März in Japan hat deutlich gemacht, wie wenig man die enormen Gefahren abschätzen kann – selbst in einem hervorragend gewappneten Land wie Japan. LMUGeowissenschaftler der verschiedenen Disziplinen arbeiten – international vernetzt – daran, die seismische Tätigkeit in der Erde noch besser zu verstehen und vorhersagbar zu machen.

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Printed 21. Nov 2017 05:38